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Auf nach Caen im Département Calvados!

Zwei Teamerinnen der Jugend-Umweltstationen, Maren und Denise, machten sich am 23.6.2022 auf nach Frankreich, um dort verschiedene Programme mit dem Klimobil durchzuführen. Das Frankreich-Programm fand in Kooperation mit dem Partnerschaftsreferat des Bezirk Unterfranken und dem Service Actions éducatives, Citoyenneté, Europe des Départements des Calvados  in Frankreich statt. Vielen Dank an dieser Stelle an die Kooperationspartnerinnen in den beiden Referaten, die sich sehr viel Mühe bei der Organisation gegeben haben und eine große Unterstützung waren!

Tag 1 & 2:

Nach einer sehr langen Anfahrt (fast 1000 km) mit dem Klimobil und der ersten Nacht im Hotel, starteten die beiden Teamerinnen am nächsten Tag direkt mit einem Programm zum Thema Plastik im Meer an zwei Schulen. Die Schüler*innen waren motiviert dabei und zeigten großes Interesse an dem Thema zumal Caen unweit vom Meer liegt. Eine Aufgabe war unter anderem zuzuordnen, wie lange Müll benötigt um sich zu zersetzen. Hier waren die Kinder mit Eifer bei der Sache. Es wurde darüber gesprochen, was Mikroplastik ist, welche Auswirkungen es hat und wie die Schüler*innen zum Thema Plastik stehen. Viele Kinder brachten sich mit ihren eigenen Erfahrungen und Gedanken ein.
Das Programm an der Schule kam sehr gut an und das Thema wurde von den Kindern sehr ernst genommen.

Tag 3:

Neuer Ort, neues Programm. An Tag 3 in Frankreich, fuhren die Teamerinnen nach Amfreville zum Café associatif (Vereinscafé). Dort waren sie mit dem Klimobil Teil mehrerer Stände, die Aktionen zum Thema Nachhaltigkeit anboten. Über verschiedene kleine Aktionen, wie beispielsweise Plastikperlen sieben, um auf Mikroplastik am Strand aufmerksam zu machen, kamen die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen über Umweltschutz und die Müllthematik im Meer ins Gespräch. Außerdem wurden auch Solarhubschrauber gebastelt.
Nach diesem eher ruhigeren Programm, nutzten die Teamerinnen ihre freie Zeit um etwas die Gegend und die Kulinarik Frankreichs zu entdecken.

Tag 4:

Der letzte Tag mit einem Klimobilprogramm stand an.
Das "Château des enfants", ein großes Kinder- und Familienfestival, das jedes Jahr im Schlosspark von Bénouville, nahe Caen stattfindet, lockte mit einem umfangreichen Programm. Das Wetter spielte mit und die Sonne strahlte, weshalb mehrere tausend Personen an diesem Familiensonntag teilnahmen. Dementsprechend wurde auch das Klimobil gut besucht von den Familien. Das Energiefahrrad wurde rege ausprobiert, die Kinder fanden heraus wie viel Energie es benötigt um beispielsweise einen Föhn zum Laufen zu bringen. Allgemein drehte es sich beim Klimobil an diesem Tag thematisch um das Thema Energie - Energie im Alltag, benötigte Energie für den Transport von Lebensmitteln, etc.
Die Kinder und auch Erwachsenen waren sehr interessiert und mit vollem Eifer dabei - ein erfolgreicher Tag.

Tag 5:

Müde und mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen machten sich die Teamerinnen am 5. Tag auf den Rückweg nach Deutschland, wo sie spät in der Nacht ankamen.

An dieser Stelle geht auch ein großes Dankeschön an die beiden Teamerinnen, die das volle Programm super gemeistert haben!
Au revoir Caen, c'était un plaisir!

Wir suchen dich!

Als außerschulischer Bildungsträger besuchen wir Ferienfreizeiten, Zeltlager und Schulen und führen dort Bildungsprogramme für Kinder und Jugendliche durch. Im Rahmen von Bildung für nachhaltige Entwicklung/Umweltbildung drehen sich unsere Projekte um Themen wie Klimawandel, Ernährung, Artenvielfalt, Konsum und viele mehr.

Am KjG-Haus in Schonungen veranstalten wir darüber hinaus in einem kleineren Rahmen Gemeinschaftstage, bei denen es um Teamaufgaben und Naturaktionen geht. Um unsere Veranstaltungen stemmen zu können, brauchen wir deine Mithilfe! Wenn auch du die Themen Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung an Kinder und Jugendliche herantragen möchtest, freuen wir uns sehr über deine Unterstützung als Ehrenamtliche Teamer*innen in unserem Team! Zu den Aktionen starten wir von unserem Büro in Würzburg aus und sind immer im Team unterwegs.

Haben wir deine Interesse geweckt? Dann sende eine E-Mail mit ein paar Informationen über deine bisherigen Erfahrungen an uns. Unter www.kjg-haus.de findest du weitere Informationen zu unseren Programmen und Aktionen. Wenn du Fragen hast, kannst du uns telefonisch oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichen!
Wir freuen uns auf dich! 


Aufwandsentschädigung  aktuell:
 10 € / Stunde
mit Aufstockung für erfahrene Teamer*innen für die Durchführung der Bildungsprogramme auf 11 €. 

Kim Mundinger und Sarah Franz
Umweltbildungsreferentinnen

Telefonnummern:
Kim Mundinger -  0931/386 63167
Sarah Franz - 0931/386 63162

a) Eine Aussage, die man von Teilnehmer*innen nach der Lösung eines Rätsels des Escape Rooms öfter hört.
b) Eine Aussage, die nun laut im Team der Umweltstation zu vernehmen war.
Die Lösung dieses Rätsels ist einfach und wir wollen euch nicht lange auf die Folter spannen:

Beide Antworten sind richtig.

2020 - mitten in der Corona-Pandemie - bewarb sich die Umweltstation beim Landratsamt Bayreuth für die Konzeption eines Escape Rooms zum Thema Klimawandel.
Einen Escape Room erstellen - keine einfache Aufgabe! Im Juni 2020 begann ein Team von 5 Personen ein Konzept zu erstellen. Die Grundidee wurde geboren: Eine radikale Klimaaktivistin aus der Zukunft hat die 120 Mitglieder des Orchesters der Bayreuther Wagner-Festspiele entführt. Um die Orchestermitglieder zu retten, muss zuvor das Weltklima gerettet werden. Wie dies funktionieren kann, hat die Klimaaktivistin in Forderungen formuliert und diese in Form von Rätseln versteckt. Werden sie nicht binnen kurzer Zeit gefunden, sind das Weltklima und auch die Orchestermitglieder unwiederbringlich verloren!

Nach eineinhalb Jahren, viel Arbeit, Erprobungen, Nachjustierungen, sehr positiven Rückmeldungen und nicht wenigen Schweißtropfen übergab nun die Umweltstation den Escape Room „Hilfeschrei aus der Zukunft“ am 13.01.2022 an die Auftraggeber*innen in Bayreuth. Damit wurde ein großes Projekt abgeschlossen.

Am Tag der Übergabe kamen Akteur*innen der oberfränkischen Bildungslandschaft zusammen, die großes Interesse am Escape Room und an dessen Nutzung mitbrachten. Nach einem kurzen Kennenlernen durfte die Gruppe den Escape Room gleich selbst erproben. Aufgeteilt in zwei Gruppen, da sich der Raum in 2 getrennte Räume aufgliedert, waren alle von Anfang an mit Begeisterung dabei. Es gab viele fragende/angestrengte Gesichter zu sehen, viele Lacher und einige Schlösserklicken zu hören. Auch sie schafften es, wie viele Gruppen zuvor, die Orchestermitglieder zu befreien und das Klima zu retten. Wagners „Walkürenritt“ zeugte schließlich von der Rettung des Orchesters.

Nachdem die Gruppe den Escape Room nun getestet hatte, stellten sie sich gegenseitig die Räume und Rätsel vor. Ziel war es, den gesamten Escape Room kennenzulernen, um ihn im Anschluss selbst mit Gruppen durchführen zu können. Dabei wurde auch noch besprochen, wie durch die Forderungen der Klimaaktivistin und einzelne Rätsel des Escape Rooms Themen des Klimawandels weiter bearbeitet und reflektiert werden können.

Abgerundet wurde der Tag mit einem sehr positivem Feedback, einem schönen Austausch und veganer Pizza (Lecker!). Zufrieden, fröhlich, mit vollem Bauch, aber auch erschöpft verabschiedeten sich alle voneinander und halfen noch beim Einladen der Materialien.

Auf den erfolgreichen Abschluss dieses Projekts wurde zu zweit mit einer kleinen Eierlikörpraline angestoßen. Richtig darauf angestoßen wird zeitnah noch mit dem gesamten, am Projekt beteiligten, Team, sobald es wieder möglich ist.
Eine zweite Ausgabe des Escape Rooms verbleibt natürlich in der Umweltstation, damit auch in Unterfranken die Köpfe weiterhin mit den Klimarätseln zum Rauchen gebracht und Anregungen zum klimafreundlichen Handeln weiter gestreut werden.

Vielen Dank am Ende nun noch an alle Beteiligten und ihre wundervolle Arbeit!
Wir haben es geschafft!

Endlich ist sie da - die lang ersehnte Dokumentation 2021.
Auf dem Postweg befindet sie sich schon, aber auch auf unserer Homepage könnt ihr sie lesen und sie bei Interesse bei uns abholen. Nicht nur gab es gleich zwei Dienstjubiläen, die ihr in der Dokumentation entdecken könnt, auch hinter Titeln wie "KjGoes green", "Hilde Helmwige und das Weltklima" verbergen sich interessante Artikel.  
Die KjG war auf jeden Fall "on fire" mit einem neuen Programm und der Dokumentation und wir hoffen, dass euch der Einblick in unser Jahr beim Lesen Freude bereitet.

 

Ich möchte mich als neues Gesicht der Jugend-Umweltstation kurz vorstellen. 
Mein Name ist Kim Mundinger und seit Anfang Dezember arbeite ich als Umweltbildungsreferentin in der Jugend-Umweltstation. Begonnen habe ich hier vor mehreren Jahren zu Studienzeiten schon einmal als Teamerin, somit kenne ich die Umweltstation bereits aus dieser Zeit und ich hatte dort schon viel Freude daran mitzuarbeiten. Nach meinem Studium der Sozialen Arbeit war ich zunächst in anderen interessanten Berufen tätig, auch wenn der Wunsch, hauptberuflich in einer Umweltstation zu arbeiten, sich schon während meines Studiums festigte. 
Umweltbildung, nachhaltige Themen, der Bildungsbereich allgemein und die Begeisterung für die Natur begleiten mich nun schon länger in meinem Leben. Derzeit absolviere ich noch eine Weiterbildung zur Naturpädagogin, die ich in Kürze abschließen werde.
In meiner Freizeit treffe ich mich gern mit Freund*innen, mag Spieleabende, bin gern kreativ tätig, in der Natur unterwegs und tanze gern. 
Ich freue mich auf meine neue Tätigkeit, darauf alle kennenzulernen, auch schon mir bekannte Personen wiederzusehen und auf eine gute Zusammenarbeit.

Am 03. und 12. August war das Klimobil als Träger des Qualitätssiegels "Umweltbildung.Bayern" in Schonungen im Rahmen von Ferienfreizeiten unterwegs und führte Gewässeruntersuchungen an der Steinach durch. Der Auftrag an die Kinder im Alter zwischen 5 und 12 Jahren lautete anhand der vorhandenen Tiere die Qualität des Wassers zu bestimmen.
Nach einer kurzen Einführung, in der sowohl die Bedeutung der Wasserqualität als auch die Möglichkeiten zu deren Bestimmung kurz angesprochen wurden, ging es für die Kinder ins kühle Nass. Zum Teil nicht nur im übertragenen Sinne, da der Wasserstand oftmals höher war als die Gummistiefel. Sie durften mit Küchensieben nach allerlei Tieren keschern und diese zunächst in Gläsern, Bechern und Petrischalen sammeln. Die Kinder waren so begeistert bei der Sache, dass ihnen die nassen Füße nichts mehr ausmachten und manchmal mit dem Sammeln gar nicht mehr aufhören wollten.
Obwohl das Ziel der Übung darin bestand sogenannte Zeigerarten zwischen den Steinen und am Bachbettgrund zu finden, waren die Highlights oftmals die größeren Tierarten: Enten, die den Teilnehmern gute Fundstellen zeigten, unglaubliche 45 Fische, die eine Gruppe fangen konnte und ein Edelkrebs der am Bachufer gefunden wurde, faszinierten die Teilnehmer mit Abstand am meisten.
Dennoch fanden sie auch einige bemerkenswerte Insekten(-larven) die zur Qualitätsbestimmung unerlässlich sind. Dazu zählen Flussflohkrebse, Steinfliegen- und Eintagsfliegenlarven, eine Wasserassel, diverse Wasserkäfer und sogar Kleinlibellenlarven
Nach diesem feuchtfröhlichen Teil des Programms durften die Teilnehmer noch herausfinden, was sie da eigentlich gefangen hatten. Mit Hilfe von Bestimmungsbuch, -karte und -bogen konnten die Kinder all ihre Funde selbst identifizieren, was ihnen fast genauso viel Spaß gemacht hat wie das Fangen der Tiere - die am Ende des Programms natürlich wieder frei gelassen wurden.
Im letzten Schritt wurde dann die Güteklasse der Steinach bestimmt. Dafür lagen Grafiken bereit, die verschiedene Tiere einer Klasse zuordnen. Ein sehr bildliches Verfahren, dass den Teilnehmern das grobe Verfahren aber gut verdeutlichen konnte. Die kleinen Forscher ermittelten so eine Gewässergüte von I-II dieses Abschnitts der Steinach.

Raphaela Seck

Seit Juli 2000 haben wir auf dem KjG-Haus eine Photovoltaik-Anlage in Betrieb. Es war eine der ersten im Landkreis und Teil eines Förderprogramms für Solaranlagen auf Kirchendächern. Der Strom wurde komplett ins öffentliche Netz eingespeist und nach dem EEG mit 51 Cent pro Kilowattstunde vergütet. Das brachte uns jedes Jahr um die 1000 € Einnahmen. Die Förderung lief 2020 nach 20 Jahren leider aus und wir würden nur noch den Marktpreis von 3 Cent/kWh bekommen. Deshalb wurde die Anlage 2021 auf Eigenverbrauch umgerüstet. Das erscheint uns ökologisch und ökonomisch am Sinnvollsten, da der erzeugte Strom direkt im Haus verbraucht wird und wir für jede Kilowattstunde, die wir nicht aus dem Netz beziehen, 30 Cent einsparen.

 

Was die Anlage so leistet, könnt ihr hier einsehen:  

https://www.kjg-haus.de/gruppenhaus/umweltmanagement/photovoltaikanlage

Unser KjG-Haus Außengelände soll schöner werden! Gestalte mit uns das KjG-Haus! 

 An alle unsere KjG-Pfarreien: 

Barfußpfade, Blühwiesen, Vogelhäuschen, Mitmachaufsteller, Infotafeln, Insektenhotels, Eichhörnchenfutterstationen!... Worauf habt ihr Lust?
Wir möchten mit euch zusammen unser Außengelände am KjG-Haus in Schonungen gestalten. Hierfür wählt ihr euch ein Umweltthema, dass euch interessiert.  An einem Wochenende eurer Wahl (s.u.) entwickeln wir gemeinsam mit euch Ideen für Gestaltungselemente, Infowände und Mitmachstationen. Sofern möglich, setzen wir sie gleich vor Ort um, oder wir lassen sie danach professionell gestalten und anschließend am Außengelände des KjG-Hauses aufstellen. 

Wichtig: Sucht euch ein Wochenende aus und meldet euch mit eurer ungefähren Teilnehmerzahl möglichst bald bei uns! 

Veranstaltungsort: KjG-Haus in Schonungen
Mögliche Termine: 09. - 11. Juli 2021 / 16 - 18. Juli 2021 / 10 - 12. September 2021

Teilnahmegebühr: 30 Euro
Alter: 9 - 27 Jahre

Flyer: KjGoes_green.pdf

Am vergangenen Mittwoch war es so weit und der Thomas Morus e.V. erlebte eine Premiere. Auch bei uns stand das vergangene Jahr mit vielen ausgefallenen Programmen und kaum Übernachtungen im KjG-Haus unter dem Zeichen der Corona-Pandemie. Und so fand auch zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die Mitgliederversammlung in digitaler Form statt, mit einer großen Zahl an Teilnehmern: es nahmen ein viertel aller Mitglieder Teil. Trotz kleiner technischer Probleme ließen wir uns nicht davon abbringen, uns mittels Videokonferenz und OpenSlides auszutauschen. Auf der Tagesordnung standen unter anderem der Rechenschafts- und Finanzbericht, eine Satzungsänderung sowie neues aus der KjG. Des Weiteren wurde rege über den geplanten Umbau des KjG-Hauses diskutiert. Auch einige Posten mussten neu gewählt werden. Unter anderem wurden die beiden Vorstände Magdalena Kneisel und Sebastian Schmied in Ihrem Amt bestätigt und freuen sich nun auf zwei weitere spannende Vorstandsjahre. Barbara Weismann wurde nach 8 Jahren aus dem Beirat verabschiedet, Lisa Kriesinger neu und Katinka Zötzl wieder in den Beirat gewählt.

Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern aus nah und fern, die an unserer digitalen Mitgliederversammlung teilgenommen haben. Dennoch freuen wir uns darauf euch auch bald wieder persönlich zu treffen.

An dem durch Schonungen fließenden Bach Steinach wird das Ökosystem Bach genauer untersucht. Zunächst bestimmen die Teilnehmer*innen Faktoren wie Fließgeschwindigkeit, Breite und Tiefe des Baches. Ausgerüstet
mit Becherlupe und Sieb und Pinsel und vereinfachten Bestimmungshilfen erforschen sie, welche Lebewesen sich in der Steinach finden und unterscheiden professionell zwischen Eintagsfliegenlarven, Libellenlarven und
Wasserläufern. So erkennen die Teilnehmer*inne Faktoren, anhand sie die Gewässergüte bestimmen können und bekommen einen Einblick in die Formenvielfalt des Ökosystems Bach.

Dauer: 3 Zeitstunden
TN-Zahl: max. 30
Alter: 3. - 5. Klasse / 9 - 12 Jahre
Ort: Schonungen oder bei Ihnen vor Ort an einem geeigneten Gewässer

Im Schonunger Wald gibt es Vieles zu entdecken! Eichhörnchen, die durchs Geäst turnen, Pflanzen, die zart ihren Kopf durchs Laub recken und auch gelegentlich Spuren
von größeren Tieren, die unseren Augen meist verborgen bleiben. Wir begeben uns zusammen auf das Abenteuer, den Wald näher kennenzulernen. Mit Becherlupen geht
es auf Insektenjagd und dabei entdecken wir so manches Krabbeltier, was wir noch nie gesehen haben. Das Programm wird flexibel an das Alter der Teilnehmer*innen sowie an die Themen der entsprechenden Jahreszeit angepasst.

Dauer: 3 Zeitstunden
TN-Zahl: max. 30
Alter: 1. - 5. Klasse / 6 - 12 Jahre
Ort: Schonungen oder bei Ihnen vor Ort

Dieses Programm führt die Schüler*innen in den Tropenwald, um einen Todesfall aufzuklären. Als Ermittlerteams folgen sie verschiedenen Spuren und decken so nach und
nach den Fall auf. Bei der Befragung von Verdächtigen lernen sie die einzelnen Interessenten am Regenwald vor Ort kennen (Grundbesitzer, Indigene, Kleinbauern, Holz- und
Erdölindustrie..), decken Problemfelder auf und stellen in einer anschließenden Reflexion eine Verbindung zu unserem Alltag her. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie unser
Konsum und die Waldbrände vor Ort zusammenhängen.

Das Programm wird in Form eines Actionsbounds (Online-Rallye) gestaltet.

Dauer: 6 Schulstunden / 4,5 Zeitstunden
TN-Zahl: max. 30 Teilnehmer*innen
Alter: 6.-8. Klasse

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